Die Frage ist einfach:

Können wir die Enkelkinder von Grosseltern, die 1960 in die Schweiz eingewandert sind, wirklich noch als Ausländerinnen und Ausländer bezeichnen? Wenn Sie wie wir dazu Nein sagen, dann unterzeichnen Sie den Appell und stimmen JA am 12. Februar 2017!


ICH UNTERSCHREIBE DEN APPELL

DAS BUNDESGESETZ DES SCHWEIZER BÜRGERRECHTS

Die geplante Änderung des Bürgerrechtsgesetzes (BüG) – Änderung vom 30. September 2016.


ZUM TEXT

WORÜBER STIMMEN WIR AB?

Der Vorschlag, über den wir abstimmen, soll die Einbürgerung von Personen, deren Eltern in der Schweiz geboren sind und die seit jeher hier leben, vereinfachen.


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DER APPELL

Lesen Sie hier den Appell im pdf-Format und erfahren Sie, wer die Erstunterzeichner sind!


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DEN APPELL UNTERZEICHNEN

Unterschreiben Sie den Appell und machen Sie Ihre Unterstützung publik! Jede.r kann unterzeichnen. Wir halten Sie über den Fortgang der Kampagne auf dem Laufenden.


ICH UNTERSCHREIBE DEN APPELL !

Ruth Dreifuss

alt Bundesrätin

Pascal Couchepin

alt Bundesrat

Eveline Widmer-Schlumpf

alt Bundesrätin

Ada Marra

Nationalrätin

  • Es ist selbstverständlich, dass wir für Grosskinder von Eingewanderten die Hürden für die Einbürgerung senken. Sie sind schon lange Appenzeller, St.Galler oder Berner. Nun sollen sie auch vereinfacht Schweizer werden.

    Paul Rechsteiner

    Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds

  • Es ist im Interesse jeder Demokratie, dass sich möglichst viele Menschen einbürgern lassen, um so alle als mündige Bürger/innen zu gewinnen. Dass Grosskinder von Eingewanderten eingebürgert werden, ist längst überfällig!

    Vania Alleva

    Präsidentin Unia

  • Die Jungen sind die Zukunft unserer Gesellschaft und wichtig für den Arbeitsmarkt. Einen Teil der Jugend zu diskriminieren, wäre für unsere Zukunft fatal. Wie kann man in der Schweiz geboren sein, hier alle Schulen besucht haben und arbeiten, seine Eltern und Grosseltern hier haben und noch immer als „Ausländerin“ oder „Ausländer“ gelten? Es ist darum richtig den Personen der 3. Generation die Einbürgerung zu erleichtern.

    Adrian Wüthrich

    Präsident Travail.Suisse

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